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Wer ist die DGS?
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Die Deutsche Gesellschaft für Semiotik (DGS) e.V. wurde 1975 auf dem Semiotischen Kolloquium an der Technischen Universität Berlin ins Leben gerufen und ist seit 1976 ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Berlin. Institutionelle Organe der DGS sind
- der Vorstand, bestehend aus drei Vorsitzenden und einem/r GeschäftsführerIn,
- der Beirat, bestehend aus etwa zwanzig aktiven Mitgliedern, welche die Arbeitsbereiche der DGS vertreten und den Vorstand in fachlichen Fragen beraten,
- die Mitgliederversammlung, die mindestens alle drei Jahre zusammentritt und dabei den Vorstand und die Beiräte wählt.
Wissenschaftliches Organ der DGS ist die „Zeitschrift für Semiotik“, die seit 1979
- Themenhefte zu allen Bereichen der Semiotik bringt,
- aktuelle Fragen von Forschung, Lehre und Anwendung der Semiotik diskutiert,
- in feststehenden Rubriken über semiotische Neu-erschei-nungen, Veranstaltungen, Institutionen und Personalien informiert.
Die DGS kooperiert mit der
- Österreichischen Gesellschaft für Semiotik ÖGS,
- der Schweizerischen Gesellschaft für Semiotik SGS/ASS
und ist Mitglied der
International Association for Semiotic Studies IASS.
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