direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Mitteilungen an die ferne Zukunft. Hintergrund, Anlaß, Problemstellung und Resultate einer Umfrage

Roland Posner, Technische Universität Berlin

Summary. The problem of how present-day humans can convey the locations and the specific dangers of nuclear waste to their descendants led the Zeitschrift für Semiotik to launch an inquiry on the possibilities of communication over 10000 years. The present article provides the reader with background knowledge. In part one, it summarizes the existing theoretical approaches to the investigation of sign processes between partners separated by large temporal or spatial distance, classifies the signs that have reached us from the past 10000 years as indicators, remains, sources, and messages, and analyzes as examples of messages to the distant future the time capsules of Ninive, the projected light signals for Martians, the Arecibo radio transmissions, and the plaques and video discs on board satellites and space ships. After sketching the dangers of nuclear waste in part two, the article argues in part three that neither natural or artificial barriers nor remains or sources but only clearly addressed messages can prevent intelligent creatures from intruding into waste depositories. Part four summarizes the proposals made in response to the inquiry and discusses in turn the physical, biological, and cultural options for communication with the future. In part five, the scale of the challenge that atomic energy presents to mankind is discussed in relation to the stages of man's instrumentalization of fire. In both cases a solution requires a radical transformation of the procedures of communication practiced in human society.

Zusammenfassung. Die Frage, wie die heutigen Menschen ihren Nachfahren den Lagerungsort und die besonderen Gefahren von Atommüll mitteilen können, war Anlaß einer Umfrage der Zeitschrift für Semiotik zu den Möglichkeiten der Kommunikation über einen Zeitraum von 10000 Jahren. Der vorliegende Beitrag liefert im ersten Teil Hintergrundwissen zur Diskussion dieser Frage: er faßt die bisherige Theoriebildung über Zeichenprozesse zwischen räumlich und zeitlich weit entfernten Partnern zusammen, klassifiziert die Zeichen, die uns aus den vergangenen 10000 Jahren erreichten, in Anzeichen, Überreste, Quellen und Mitteilungen und analysiert als Beispiel für Mitteilungen an die Zukunft die Zeitkapseln von Ninive, die projektierten Lichtsignale für Marsbewohner, die Radiosendungen von Arecibo und die von Erdsatelliten und Raumsonden mitgeführten Bild-Ton-Träger. Nachdem im zweiten Teil die Gefahren des Atommülls für die Menschheit skizziert worden sind, zeigt der Beitrag im dritten Teil, wieso weder natürliche oder künstliche Barrieren noch Überreste oder Quellen, sondern nur erkennbar an sie addressierte Mitteilungen intelligente Wesen vom Eindringen in Atommüllager abhalten können. Der vierte Teil faßt die in Beantwortung der Umfrage gemachten Vorschläge zusammen und diskutiert der Reihe nach die physikalische, die biologische und die kulturelle Option. Die Größenordnung der gesellschaftlichen Herausforderung, die die Atomenergie an die Menschheit stellt, wird abschließend durch einen Vergleich mit den Stadien der Bewältigung des Feuers durch die Menschheit vor Augen geführt. In beiden Fällen sind Lösungen nur durch Entwicklungssprünge im Bereich der Kommunikationspraxis denkbar.

Nach oben

Die Büchse der Pandora und ihre Sicherung: Ein Relaissystem in der Obhut einer Atompriesterschaft

Thomas A. Sebeok, Indiana University, Bloomington

Summary. This study discusses the semiotic techniques suitable to prevent intelligent creatures from intrusion into nuclear waste depositories. It advocates the cultural option, examines the appropriate nature of message, source, channels, and context, and makes a number of recommendations. Its central proposal is to transmit the necessary information within the framework of an artificially created ritual and legend passed on from generation to generation. The task of preventing loss or distortion of information in the process is to be carried out by an "atomic priesthood" that supervises the translation of the message into the sign systems valid at each time.

Zusammenfassung. Der Beitrag befaßt sich mit den semiotischen Techniken, die geeignet sind, intelligente Wesen am Eindringen in Atommüllager zu hindern. Er plädiert für die kulturelle Option, skizziert die erforderlichen Eigenschaften der Nachrichten, Nachrichtenquellen, Kanäle und Kontexte und formuliert eine Reihe von Empfehlungen. Grundidee ist die Übermittlung des notwendigen Wissens im Rahmen eines künstlich geschaffenen Rituals mit zugehöriger Legende, die von Generation zu Generation tradiert werden. Die Aufgabe, Informationsverluste bei der Tradierung zu verhindern, soll von einer "Atompriesterschaft" übernommen werden, die die Übersetzung der Nachricht in die jeweils geltenden Zeichensysteme überwacht.

Nach oben

Mathematische Kodierung auf lebendem Trägermaterial

Stanislaw Lem, Krakau

Summary. This contribution takes problems of nuclear waste as a point of departure for more general considerations on the possibilities of communication between human beings and descendants for whom there is no cultural but only biological continuity. Both the physical option (precious metals) and the biological option (living, self-regenerating sign matter) are discussed with respect to the protection of sign vehicles against corrosion. The message is to be given in two parts: the first introduces the codes used, and the second presents the message proper. Obsolescence is to be prevented by employing mathematical knowledge as a basis of information.

Zusammenfassung. Der Beitrag nimmt die Problematik des Atommülls zum Anlaß für allgemeine Erwägungen über die Möglichkeiten der Kommunikation von Menschen mit intelligenten Wesen, die zwar nicht durch kulturelle aber doch durch biologische Kontinuität miteinander verbunden sind. Als Wege zum Schutz der Zeichenträger gegen Korrosion werden die physikalische Option (Edelmetalle) und die biologische Option (lebende, sich selbst regenerierende Zeichenmaterie) untersucht. Es wird vorgeschlagen, die Nachricht in zwei Teile zu zerlegen, von denen der erste in die verwendeten Kodes einführt und der zweite die eigentliche Mitteilung enthält. Um der technischen Veraltung zu entgehen, soll mathematisches Wissen zur Mitteilungsbasis gemacht werden.

Nach oben

Lebende Detektoren und komplementäre Zeichen: Katzen, Augen und Sirenen

Françoise Bastide und Paolo Fabbri, Groupe de Recherches Sémio-Linguistiques, E.H.E.S.S., Paris

Summary. In order to prevent one part of society from possessing knowledge usable in the suppression of another, this article suggests that society allow information about the exact location of waste depositories to be forgotten and that only information about the existence of nuclear waste depositories and about methods of measuring radiation be preserved. The biological option is recommended in measuring radiation: In order to make humans aware of the presence ot atomic radiation, animals can be bred that will react with discoloration of the skin when exposed. Such an animal species should dwell within the ecological niche of humans, and its role as a detector of radiation should be anchored in cultural tradition by introducing a suitable name (e.g. "ray cat") and suitable proverbs and myths. Inadvertent intruders into waste depositories should be warned through iconic-indexical signs. Pictures of human body parts (e.g. a "broken eye") are argued to be appropriate optical signals; sirens powered by the available radiation energy are recommended as acoustic signals with loudness and sound varying according to the intensity of radiation present. However, the probability that such signals will be taken literally and interpreted as warnings by the addressees are judged to be low.

Zusammenfassung. Der Beitrag schlägt vor, den genauen Ort der Atommüllager der Vergessenheit anheim zu geben und nur das Wissen über die Existenz von Atommüllagern und über Methoden der Strahlungsmessung zu tradieren. Damit soll verhindert werden, daß ein Teil der Gesellschaft dem anderen politisch instrumentalisierbares Wissen voraus hat und ihn damit erpreßt. Für die Strahlungsmessung wird die biologische Option empfohlen: Um die Kernstrahlung für Menschen wahrnehmbar zu machen, wird die Züchtung von Tieren vorgeschlagen, die auf radioaktive Bestrahlung mit Verfärbung der Haut reagieren. Diese Tierart soll in der ökologischen Nische des Menschen angesiedelt werden, und ihre Rolle als Strahlendetektor soll durch die Einführung eines geeigneten Namens (z.B. "Strahlenkatze") sowie durch Sprichwörter und Mythen in der kulturellen Tradition verankert werden. Falls jemand unwissentlich in ein Atommüllager eindringt, so soll er durch ikonisch-indexikalische Zeichen gewarnt werden. Als optisches Signal wird die Darstellung eines menschlichen Körperteils (z.B. eines "brechenden Auges") und als akustisches Signal eine durch die Strahlungsenergie gespeiste Sirene vorgeschlagen, deren Lautstärke und Klang mit der Strahlungsintensität korrespondiert. Die Wahrscheinlichkeit, daß diese Zeichen von den Adressaten wörtlich verstanden und als Warnung akzeptiert werden, wird von den Autoren allerdings skeptisch beurteilt.

Nach oben

Konzentrisch angeordnete Warntafeln in zunehmend neueren Sprachformen

Vilmos Voigt, Lórand-Eötvös-Universität Budapest

Summary. This article discusses problems of the cultural option for communicating with the distant future. It presupposes not only biological but also cultural continuity. In order to compensate for language change it is suggested that the message be reformulated for each new language stage and that each new formulation be displayed on sign posts located concentrically around the depository site at increasing distances. In this way a spatial reversal of language history would be produced which would enable every intruder to gradually learn to understand the language of the original message in the center of the site. Organizing the translations and deploying the sign posts would be the task of a committee of message protectors.

Zusammenfassung. Der Beitrag diskutiert Probleme der kulturellen Option für Mitteilungen an die ferne Zukunft. Er setzt nicht nur biologische sondern auch kulturelle Kontinuität voraus. Um den Sprachwandel zu bewältigen, schlägt er vor, für jede neue Sprachstufe einen neuen Text zu verfassen und die jeweils neueren Formulierungen auf Warntafeln in zunehmender Entfernung konzentrisch um das Atommüllager herum aufzustellen. Auf diese Weise wird für jeden Eindringling eine räumliche Umkehrung der Sprachgeschichte inszeniert, die es ihm ermöglicht, die ursprüngliche Mitteilung im Zentrum über demAtommüllager verstehen zu lernen. Die Organisation der Übersetzungen und die Aufstellung der Warntafeln soll einem Stab von Nachrichtenhütern übertragen werden.

Nach oben

Künstlicher Mond am Himmel und Datenbank im Keller

Philipp Sonntag, Wissenschaftszentrum Berlin

Summary. This contribution examines the types of catastrophe that could disrupt continuity of cultural and biological development in the next 10000 years and discusses procedures for the protection of the message to be communicated. The safest locations for the message would be an artificial moon in the sky and a data bank in the cellar.

Zusammenfassung. Der Beitrag untersucht die Art der Katastrophen, die die Kontinuität der kulturellen und biologischen Entwicklung in den nächsten 10000 Jahren stören könnten und überlegt Vorrichtungen zum Schutz der zu übermittelnden Nachricht. Zu den sichersten Aufbewahrungsorten rechnet er einen künstlichen Mond am Himmel und eine Datenbank im Keller.

Nach oben

Kodierung durch Randomisierung

Wulf Rehder, University of Denver, Colorado

Summary. This contribution investigates ways to prevent misuse of the message about the locations and the specific dangers of nuclear waste as a weapon of political suppression and blackmail. It assumes that the best solution would be to keep the details of the message secret, and it describes a procedure of coding that would prevent unauthorized access.

Zusammenfassung. Der Beitrag geht davon aus, daß die Botschaft über Ort und Gefährlichkeit des Atommülls zum Schutz vor Machtmißbrauch und Erpressung geheim gehalten werden sollte und beschreibt ein Verfahren zu ihrer Kodierung, das sie gegen den Zugriff Unbefugter optimal sichert.

Nach oben

Staffelung der Informationsstellen nach Inhalt und Entfernung von den Lagerstätten

Percy H. Tannenbaum, University of California, Berkeley

Summary. It is presupposed that nuclear waste can be isolated at a depth of 500 to 1000 meters below ground in suitable geo-environments and that the biggest risk involved will lie in the possibility of inadvertent human intrusion. A system of protective site monitoring is considered unfeasible if it is to last for more than a few generations; instead, an information system is proposed that would prevent future inhabitants from deep drilling for 10000 years. Since the public to be addressed and the situations to be warned against will vary and since the message will miss the point if it is too simple or too complex for the purposes relevant at the time, a design of special types of information for special types of situation and recipient is suggested: On the site of the depository there should be a message indicating location, nature, and kind of danger caused by the buried materials; a distinctive monument visible from the ground and air should help persons who would like to avoid such sites to do so; highly detailed information designed for professional drillers should be kept in easily accessible libraries and archives established specifically to document the locations ot hazardous waste. The contribution places special emphasis on the connotative elements of the message and recommends that tendencies to under-play or over-state the real risks be counteracted by explicitly giving all relevant information.

Zusammenfassung. Der Beitrag setzt voraus, daß unter allen Risiken, die mit der Endlagerung von Atommüll 500 bis 1000 Meter unter der Erdoberfläche verbunden sind, das größte Risiko im Eindringen von Menschen in die Lager liegt. Er hält die Bewachung der Lager über Hunderte von Generationen für undurchführbar und empfiehlt ein Informationssystem zur Warnung vor Tiefbohrungen an jeder Lagerstätte. Da das anzusprechende Publikum und die Situationen, in denen gewarnt werden muß, heterogen sind und der Informationszweck sowohl verfehlt werden kann, wenn die Adressaten subjektiv zu wenig als auch zu viel Information erhalten, wird eine situations- und adressatenspezifische Differenzierung der Nachricht vorgeschlagen: Unmittelbar über der Lagerstätte soll nur ein warnender Hinweis auf Ort, Beschaffenheit und Gefährlichkeit des radioaktiven Materials erfolgen, ein weithin sichtbares Monument soll das Lager bereits auf mittlere Entfernung über Land oder aus der Luft erkennbar machen; Detailinformationen, die nur für professionelle Tiefbohrungen bestimmt sind, sollen in besonderen Archiven und Bibliotheken an allgemein zugänglichen Plätzen aufbewahrt werden. Besondere Aufmerksamkeit widmet der Beitrag den konnotativen Elementen der Botschaft und empfiehlt, durch Offenlegung aller Informationen sowohl das Herunterspielen als auch das Übertreiben der Gefahren zu verhindern.

Nach oben

Was wir aus der Menschheitsgeschichte lernen können

David B. Givens, University of Washington, Seattle

Summary. The time span during which nuclear waste will have to occupy the memory of mankind is compared with the time spans used in the classification of human evolution and history; the signs that have reached us from those periods are investigated in detail. The study presupposes biological continuity between present man and the addressees of warnings against nuclear waste depositories and it uses the experience of mankind as a basis for the design of a differentiated information system. A distinction is made between rudimentary, cautionary, basic, and complex information, and special media, codes, and locations are suggested for each type of information. The study ends with a detailed list of criteria for the most adequate design of signs and sign vehicles.

Zusammenfassung. Der Beitrag vergleicht die Zeiträume, in denen der Atommüll das kollektive Gedächtnis der Menschheit wird beschäftigen müssen, mit den Zeiträumen, die in der bisherigen Menschheitsgeschichte eine Rolle spielen, und untersucht die Zeichen, die aus ihnen auf uns gekommen sind. Er geht von biologischer Kontinuität zwischen den heutigen Menschen und den Adressaten von Warnungen über Atommüllager aus und entwickelt auf der Grundlage der Erfahrungen aus der Menschheitsgeschichte Vorschläge für die Gestaltung eines differenzierten Informationssystems. Es werden einfache, warnende, grundlegende und detaillierte Nachrichten unterschieden und für jeden Nachrichtentyp spezifische Medien, Kodes und Aufbewahrungsorte vorgeschlagen. Der Beitrag schließt mit einer umfangreichen Liste von Kriterien für die jeweils angemessenste Gestaltung von Zeichen und Zeichenvehikeln.

Nach oben

Wes Geistes Kind ist die Atomsemiotik?

Marshall Blonsky, State University of New York, Stony Brook

Summary. This essay analyzes the implicit presuppositions of those who ask how human beings can be prevented from intruding into nuclear waste depositories for thousands of years and investigates the motives of those answering this question. As it is shown, the question makes sense only if related to the present situation of mankind, a situation which seems to be reflected especially well in the current state of the U.S.A.: Shortly before the turn of the millennia a disintegrating late capitalist society seduces its elite to project its own feelings of insecurity into the future of mankind. Authoritarian conceptions of society and the anxiety caused by their realization seem to condition each other mutually. The author advocates more direct endeavors to prevent mankind from destroying itself, given that not even survival beyond the first of the one hundred centuries under consideration is assured.

Zusammenfassung. Der Beitrag analysiert die impliziten Voraussetzungen der Frage nach den Möglichkeiten, Menschen über Jahrtausende vom Eindringen in Atommüllager abzuhalten, und die Motive ihrer Beantworter. Er kommt zu dem Ergebnis, daß diese Frage nur Sinn macht, wenn man sie auf die gegenwärtige Lage der Menschheit bezieht, die er besonders deutlich im heutigen Zustand der USA verkörpert sieht: Die Elite einer in Auflösung begriffenen Spätkapitalistischen Gesellschaftsordnung projiziert ihre eigene Verunsicherung anläßlich der bevorstehenden Jahrtausendwende auf die Zukunft der Menschheit. Autoritäre Lösungsvorschläge und die mit ihrer Verwirklichung verbundenen Ängste scheinen sich gegenseitig zu bedingen. Als Ausweg schlägt der Autor vor, direkte Anstrengungen zu unternehmen, um zu verhindern, daß die Menschheit sich nicht schon im ersten der in Aussicht genommenen 100 Jahrhunderte selbst vernichtet.

Nach oben

Problematisch sind nicht nur die Antworten, sondern bereits die Voraussetzungen

Susanne Hauser, Technische Universität Berlin

Summary. This contribution argues that the prevention of human intrusion into nuclear waste depositories will remain a secondary problem until solutions are found to protect such sites from natural interference. Attention is drawn to the fact that reliable solutions to this technical problem are still lacking. As long as this is the case, there is only one feasible step that can be taken: the further production of nuclear waste must be discontinued. This consequence merits serious consideration, given that current proposals for information systems which would protect waste depositories from inadvertent human
interference create new problems which themselves seem unsolvable.

Zusammenfassung. Der Beitrag betont, daß die Verhinderung des Eindringens von Menschen in Atommüllager ein zweitrangiges Problem ist, solange diese Lager nicht einmal gegen Naturgewalten einwandfrei gesichert werden können, und macht darauf aufmerksam, daß selbst die Lösung dieses technischen Problems noch aussteht. Solange dies so ist, erscheint nur eine Konsequenz unausweichlich, nämlich die Vermeidung der Produktion weiterer radioaktiver Abfälle. Diese Konsequenz erhält besonderes Gewicht dadurch, daß die gängigen Vorschläge für Informationssysteme zur Sicherung von Atommüllagern neue Probleme schaffen, die ihrerseits unlösbar erscheinen.

Nach oben

Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe