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TU Berlin

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Wie verwirklicht die DGS diese Ziele?


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Die DGS organisiert:

  • jedes Jahr etwa zwanzig Tagungen, Kolloquien, Arbeitstreffen, Kurse oder Ringvorlesungen über die Zeichenproblematik in Philosophie, Logik und Wissenschaftstheorie, Mathematik und Künstlicher Intelligenz, Informatik, Ökologie, Biologie, Medizin, Psychologie, Psychiatrie und Psychotherapie, Soziologie, Wirtschafts-, Medien-, Sprachwissenschaft, Kultur-anthropologie, Archäologie, Geschichte, Recht, Religion, Literatur, Musik, Kunst, Architektur, Design, Film, Erziehung, Gebärdensprache, Arbeitswelt und Geschichte der Semiotik,
  • jedes Jahr mindestens eine Herbst-Akademie-Tagung, auf der BerufspraktikerInnen und WissenschaftlerInnen aktuelle semiotische Probleme des Alltags analysieren:

1991 - Kultur und Natur
1992 - Zeichen der Zeit
1993 - Mythos, Markt und Public Relations
1994 - Menschen in der Stadt
1995 - Verkehr und Kommunikation
1996 - Logistik ... verändern und verantworten
1997 - Betrieb – Lernstatt – Management
1998 - Das Meer als kultureller Erfahrungsraum
1999 - Der Mensch kommt aus dem Wasser

  • alle drei Jahre einen internationalen Kongreß:


1975 - Semiotische Forschung in Einzelwissenschaften, Berlin
1978 - Zeichenkonstitution, Regensburg
1981 - Zeichen und Realität, Hamburg
1984 - Zeichen im Wandel, München
1987 - Kreativität, Essen
1990 - Zeichen(theorie) in der Praxis, Passau
1993 - Zeichen und Zeit, Tübingen
1996 - Kultur – Zeichen – Raum, Amsterdam
1999 - Maschinen und Geschichte, Dresden

Die DGS vergibt alle drei Jahre einen Semiotik-Förderpreis für NachwuchswissenschaftlerInnen.  Preisfragen:

1984 - Wie und warum verändern sich Zeichensysteme? Preisträgerin: Karin Böhme-Dürr
1987 - Inwiefern sind Zeichensysteme Instrumente schöpferischer Tätigkeit? Kein/e PreisträgerIn
1990 - Simulation durch Zeichen, Preisträger: Michael Müller und Hermann J. Sottong
1993 - Gesellschaftliche Ausgrenzung, Preisträger: Martin Lindner
1996 - Kultur – Zeichen – Raum, Preisträgerin: Karin Wenz
1999 - Maschinen und Geschichte


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