TU Berlin

Arbeitsstelle für SemiotikWerdegang

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Dr. Massimo Serenari - Werdegang


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  • geb. 1954 in Bologna (Italien)
  • Studium der Medienkunde von 1973 bis 1977 in Bologna
  • Magisterarbeit "Das filmische Werk von C. Th. Dreyer", 1977
  • Mitglied des Fotografischen Gremiums des Instituts für Kulturelle Veranstaltungen in Bologna (1980-84) und Organisation von foto-kulturellen Veranstaltungen: Joan Fontcuberta und Sam Haskins in Bologna, Austausch zwischen der HdK Berlin und der Accademia di Belle Arti in Bologna mit abschließender Ausstellung in der Galleria d'Arte Moderna (Bologna)
  • Mitglied der fotografischen Gruppe MPV (1981-82)
  • seit 1981 in Berlin
  • Lehraufträge für Fotografie an der Hochschule der Künste (HdK) Berlin von 1982 bis 1989
  • Aufbaustudium Semiotik an der TU von 1993 bis 1996
  • 1994 -1998 Teilnahme an dem IFP "Gebärdenerkennung mit Sensorhandschuhen"
  • seit 1998 Mitglied der Projektgruppe "Berliner Lexikon der Alltagsgesten"
  • seit 2001 Teilnahme an dem Forschungsprojekt KOSIS (Kooperation und Sicherheit in komplexen soziotechnischen Systemen) und NITE (Natural Interactivity Tools Engineering).

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