TU Berlin

Arbeitsstelle für SemiotikAllgemeines

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Forschungsprojekte: Allgemeines


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Unter den Forschungsprojekten, die in den letzen Jahren an der Arbeitsstelle für Semiotik durchgeführt wurden, sind:

  • eine vergleichende Analyse der vortheoretischen Zeichenkonzeptionen in verschiedenen Sprachen (Griechisch, Italienisch, Französisch, Deutsch, Englisch und Chinesisch)
  • eine Systematisierung der Zeichentypen im Rahmen der Evolution der Kommunikation
  • eine experimentelle Untersuchung der Zeitstruktur des Erzählens in verschiedenen Kanälen, Medien und Kodes (Simultan- und Nacherzählung eines sprachfreien Farb-Ton-Films)
  • eine experimentelle Untersuchung des gesteuerten Erwerbs von Lesefertigkeit in fremden Sprachen (einschließlich des Serbo-Kroatischen, Persischen und Chinesischen)
  • eine vergleichende semiotische Analyse der Jugendkultur in Berlin und Warschau
  • eine historische Beschreibung des Wandels der Emotionskonzeptionen in den indoeuropäischen Kulturen (auf der Grundlage des Wandels der Sprachen, der institutionalisierten Normen und der philosophischen Reflexion)
  • ein Entwurf für eine Theorie der Texte (ihrer Gattungen, Funktionen und Strukturen in allen Medien und Kanälen, d.h. unter Einbeziehung von Literatur, Musik und Kunst)
  • eine Analyse der Kontextabhängigkeit von Wahrnehmung und Kognition (gemeinsam durchgeführt von Semiotikern, Linguisten, Psychologen und Informatikern)
  • ein Vergleich der Handbewegungen 1. beim Gebrauch von Artefakten, 2. bei der Simulation von (1), 3. bei der Anweisung zu (1) und (2) und 4. bei der Illustration verbaler Äußerungen über (1), (2) und (3)
  • die Modellierung eines Systems zur Hörbarmachung der Strukturen von Musikstücken mit Hilfe von Computer-Software
  • eine semiotische Analyse der Fahrermodelle, die in der Verkehrstechnik zur Simulierung des Fahrzeugverhaltens eingesetzt werden.
  • eine computergestützte Analyse der Zeichenstrukturen der klassischen europäischen Musik mit dem Ziel der Konstruktion von visuellen und auditiven Benutzeroberflächen, welche das Operieren mit solchen Strukturen in der Beschreibung und Aufführung von Musik unterstützen sollen.

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