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TU Berlin

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Semiotik - Ein Handbuch zu den zeichentheoretischen Grundlagen von Natur und Kultur


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Herausgegeben von Roland Posner, Klaus Robering, Thomas A. Sebeok 
Drei Teilbände


Einführung


1. Teilband:

27,0 x 19,0 cm. XXXIV, 1198 Seiten. Mit 200 Abbildungen und 16 Farbtafeln. 1997. Ganzleinen. DM 998,-/öS 7.285,-/sFr 888,-;  ISBN 3-11-009584-X  I.      Systematik/ Systematics 
II.     Gegenstand I: Aspekte der Semiose - Kanäle, Medien und Kodes 
III.    Gegenstand II: Arten der Semiose 
IV.    Methoden der Semiotik 
V.     Geschichtsschreibung der Semiotik 
VI.    Geschichte der abendländischen Semiotik I: Keltisches, Germanisches und Slavisches Altertum 
VII.   Geschichte der abendländischen Semiotik II: Griechische und Römische Antike 
VIII. Geschichte der abendländischen Semiotik III: Das Mittelalter

2. Teilband:
27,0 x 19,0 cm. Ca. 1.000 Seiten. Ganzleinen. Ca. DM 820,-/öS 5.986,-/sFr 730,-; ISBN 3-11-015661-X  IX.  Geschichte der abendländischen Semiotik IV: Von der Renaissance bis zum frühen 19. Jahrhundert 
X.   Geschichte der abendländischen Semiotik V: Vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart 
XI.  Geschichte der nichtabendländischen Semiotik 
XII. Gegenwartsströmungen der Semiotik

3. Teilband:
27,0 x 19,0 cm. Ca. 1.200 Seiten. Ganzleinen. Ca. DM 990-/öS 7.227,-/sFr 881,-; ISBN 3-11-015662-8  XIII. Semiotik und andere interdisziplinäre Wissenschaften 
XIV. Semiotik und Einzelwissenschaften 
XV.  Ausgewählte Gegenstände der Semiotik 
XVI. Anhang  Handbücher zur Sprach- und Kommunikationswissenschaft  Band 13.1, 13.2, 13.3; Vorstellung der Reihe Walter De Gruyter & Co. http://www.degruyter.de/

Einführung


Jeder Mensch benutzt Zeichen und ist an Zeichenprozessen beteiligt. Jede Gesellschaft hat Vorstellungen darüber entwickelt, wie die Zeichen den Menschen helfen, sich in ihrer Umwelt zu orientieren und miteinander umzugehen. Jede Sprache enthält ein umfangreiches Vokabular an Wörtern für Spuren, Indizien, Symptome; Ausdrücke, Äußerungen, Hinweise; Symbole, Interpretationen, Modelle; Mitteilung, Interaktion, Kommunikation.  Die etablierten Wissenschaften haben diese verschiedenen Zeichentypen lange als getrennte Erscheinungen betrachtet und sich geweigert, in ihnen ein einheitliches Phänomen zu sehen, das sich theoretisch erfassen läßt. Die Geistes- und Sozialwissenschaften haben die Zeichen in Sprache, Literatur, Kunst, Musik, Recht und Religion unabhängig voneinander thematisiert und sich so ihre Gemeinsamkeiten entgehen lassen. Die Ingenieurs- und Naturwissenschaften haben sich einer mechanistischen Konzeption der Natur und des Lebens verschrieben und damit die industriellen und postindustriellen Gesellschaften in Probleme geführt, aus denen sie mit den bisher angebotenen Mitteln nicht mehr herausfinden.  Wer die Zeichenprozesse in all ihren Varianten als einheitliches Phänomen begreift, dessen Auftreten die belebte Natur und die Kulturen der Menschen miteinander verbindet und von der unbelebten Natur unterscheidet, der hat den Schlüssel in der Hand, um den Geistes-, Sozial-, Ingenieurs- und Naturwissenschaften eine gemeinsame theoretische Basis für wohldefinierte arbeitsteilige Kooperation zu liefern. Wer das Verhalten der Menschen in ihren Kulturen unter dem Gesichtspunkt seiner Zeichenhaftigkeit zu betrachten gelernt hat, der kann auch das Leben in Familie und Beruf, Wirtschaft und Verwaltung, Kunst und Religion begrifflich als Einheit erfassen und so in seiner disziplinübergreifenden Vielfalt erforschen.  Die Semiotik hat sich dies zur Aufgabe gemacht. Nach wichtigen Anfängen in Antike und Mittelalter hat sie in der Zeit der Aufklärung ihren Durchbruch zur Wissenschaft geschafft und verfügt seit einem Jahrhundert über eine Reihe leistungsfähiger begrifflicher Grundlegungen, die in den letzten Jahrzehnten zu formalen Theoriefragmenten ausgebaut wurden. Wegen der großen Bedeutung der Semiotik für die Reorganisation der Wissenschaften und für die aufeinander bezogene Analyse von Natur und Kultur sind die Forderungen nach einer umfassenden Darstellung der Geschichte und Systematik immer dringlicher geworden.  Das Handbuch Semiotik bietet in seinen drei Bänden mit 178 Artikeln, die von 175 Autoren aus 25 Ländern verfaßt und in 16 Kapitel gegliedert sind, sowohl den gegenwärtigen Forschungsstand der allgemeinen, deskriptiven und angewandten Semiotik als auch einen umfassenden Überblick über die Entwicklung der Zeichenkonzeptionen in Philosophie, Ästhetik, Logik, Mathematik, Grammatik, Stilistik, Poetik, Musik, Architektur, bildender Kunst, Medizin, Physik, Chemie, Biologie, Psychologie, Soziologie, Ökonomie, Religion und Alltagsleben.  Abteilung A (Kapitel 1 bis IV) liefert in 31 Artikeln einen theoretisch durchstrukturierten Aufriß des gesamten Gebiets der Semiotik.  Abteilung B (Kapitel V bis XI) ergänzt in 68 Artikeln die in A gegebene systematische Präsentation der Semiotik als Wissenschaft durch eine in dieser Form erstmalige Darstellung des impliziten semiotischen Denkens der wichtigsten Kulturen der Welt und der aufeinander folgenden Epochen des Abendlands.  Abteilung C (Kapitel XII) gibt in 23 Artikeln die Vielfalt der heute virulenten Strömungen der Semiotik wieder.  Abteilung D (Kapitel XIII und XIV) untersucht in 36 Artikeln die Möglichkeiten einer systematischen Rekonstruktion der zeichenbezogenen Universitätsdisziplinen und interdisziplinären Wissenschaften auf semiotischer Basis.  Abteilung E (Kapitel XV) geht in 18 Artikeln auf ausgewählte Zeichenprobleme aus den heutigen industriellen und postindustriellen Gesellschaften ein, die in den herkömmlichen akademischen Wissenschaften nur am Rande oder überhaupt nicht behandelt werden.  Abteilung F (Kapitel XVI) bietet praktisch arbeitenden Semiotikern eine Reihe konkreter Arbeitshilfen an; sie gibt einen Überblick über semiotische Institutionen und Organisationen und orientiert über semiotische Nachschlagewerke und Zeitschriften. Der Personen- und Sachindex gestattet die Verwendung des Handbuchs als Enzyklopädie und Wörterbuch.  Mit diesem umfangreichen Angebot wendet sich das Handbuch an folgende Benutzergruppen: 

  • Experten der Semiotik, die ihr historisches oder systematisches Wissen erweitern wollen
  • Einzelwissenschaftler, die über ihre eigene Disziplin hinaus denken und deren Potential im System der Wissenschaften abschätzen wollen
  • ausübende Künstler der verschiedenen Bereiche, die ihr Tun als Zeichenproduktion verstehen wollen
  • kulturell Interessierte, die menschliches Verhalten im Alltagsleben der verschiedenen Kulturen als Zeichenpraxis begreifen wollen
  • jeden an den Beziehungen zwischen Kultur und Natur Interessierten.

Mit seiner umfassenden Thematik, seiner übersichtlichen Gliederung und der didaktisch eingängigen Aufbereitung der Inhalte eignet sich das Handbuch auch als Grundlage akademischer Lehrveranstaltungen in Semiotik, Kulturgeschichte, Wissenschaftsphilosophie und in allen genannten Einzelwissenschaften.

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1. Teilband


>I. Systematik/ Systematics  1. Roland Posner, Die Semiotik und ihre Darstellung in diesem Handbuch 
2. Roland Posner / Klaus Robering, Syntaktik 
3. Klaus Robering, Semantik 
4. Roland Posner, Pragmatik  >II. Gegenstand I: Aspekte der Semiose - Kanäle, Medien und Kodes  5. Martin Krampen, Modelle der Semiose 
6. Klaus Landwehr, Der optische Kanal 
7. Gerhard Strube / Gerda Lazarus, Der akustische Kanal 
8. Herbert Heuer, Der taktile Kanal 
9. Jürgen Kröller, Chemische Kanäle 
10. Peter Moller, Der elektrische und der magnetische Kanal 
11. Kurt Brück, Der thermische Kanal 
12. Niels Galley, Die Organisation von Augenbewegungen: Fallstudie einer mehrkanaligen Semiose  13. Riccardo Luccio, Körperverhalten als mehrkanalige Semiose 
14. Karin Böhme-Dürr, Technische Medien der Semiose 
15. Terry Threadgold, Soziale Medien der Semiose 
16. Gavin T. Watt / William C. Watt, Kodes 
17. Rudi Keller / Helmut Lüdtke, Kodewandel  >III. Gegenstand II: Arten der Semiose 
18. Thomas A. Sebeok, Die Evolution der Semiose 
19. Thure von Uexküll, Biosemiose 
20. F. Eugene Yates, Mikrosemiose 
21. Thure von Uexküll / Werner Geigges / Jörg M. Herrmann, Endosemiose 
22. Gunda Kraepelin, Mykosemiose 
23. Martin Krampen, Phytosemiose 
24. Werner Schuler, Zoosemiose 
25. Franz M. Wuketits, Anthroposemiose 
26. Peter Bøgh Andersen / Per Hasle / Per Aage Brandt, Maschinensemiose 
27. Günter Tembrock, Ökosemiose  >IV. Methoden der Semiotik  28. Wolfgang Balzer, Methodenprobleme der Semiotik 
29. Rüdiger Grotjahn, Daten und Hypothesen in der Semiotik 
30. Jerzy Pelc, Theorienbildung in der Semiotik 
31. Jerzy Pelc, Verstehen, Erklären und Handeln als Probleme der Semiotik  >V. Geschichtsschreibung der Semiotik  32. Harald Haarmann, Die Entwicklung von Zeichenkonzeptionen in der Evolution menschlicher Kulturen 
33. Aleida Assmann, Probleme der Erfassung von Zeichenkonzeptionen im Abendland 
34. Umberto Eco, Geschichte und Geschichtsschreibung der Semiotik 
35. Marcelo Dascal / Klaus D. Dutz, Zur Datierung des Beginns einer wissenschaftlichen Semiotik  >VI. Geschichte der abendländischen Semiotik I: Keltisches, Germanisches und Slavisches Altertum  36. Harald Haarmann, Zeichenkonzeptionen im keltischen Altertum 
37. Klaus Düwel, Zeichenkonzeptionen im germanischen Altertum 
38. Walter Koschmal, Zeichenkonzeptionen im slavischen Altertum  >VII. Geschichte der abendländischen Semiotik II: Griechische und Römische Antike  39. Ezio Pellizer, Zeichenkonzeptionen der griechischen Vorklassik 
40. Karlheinz Hülser, Zeichenkonzeptionen in der Philosophie der griechischen und römischen Antike 
41. Pirmin Stekeler-Weithofer, Zeichenkonzeptionen in der Mathematik der griechischen und römischen Antike 
42. Giovanni Manetti,Zeichenkonzeptionen in der Grammatik, Rhetorik und Poetik der griechischen und römischen Antike 
43. Albrecht Riethmüller, Zeichenkonzeptionen in der Musik der griechischen und römischen Antike 
44. Alexandros Ph. Lagopoulos, Zeichenkonzeptionen in der Architektur und bildenden Kunst der griechischen und römischen Antike 
45. Volker Langhoff, Zeichenkonzeptionen in der Medizin der griechischen und römischen Antike 
46. Giovanni Manetti, Zeichenkonzeptionen in der Naturlehre der griechischen und römischen Antike 
47. Fritz Graf, Zeichenkonzeptionen in der Religion der griechischen und römischen Antike 
48. Wolfgang Schindler / Detlef Rößler, Zeichenkonzeptionen im Alltagsleben der griechischen und römischen Antike  >VIII. Geschichte der abendländischen Semiotik III: Das Mittelalter  49. Stephan Meier-Oeser, Zeichenkonzeptionen in der Philosophie des lateinischen Mittelalters 
50. Françoise Baré, Zeichenkonzeptionen in der Asthetik des lateinischen Mittelalters 
51. George Molland, Zeichenkonzeptionen in der Mathematik des lateinischen Mittelalters 
52. Stephen F. Brown, Zeichenkonzeptionen in der Logik des lateinischen Mittelalters 
53. Markus H. Wörner, Zeichenkonzeptionen in der Grammatik, Rhetorik und Poetik des lateinischen Mittelalters 
54. Franco Alberto Gallo, Zeichenkonzeptionen in der Musik des lateinischen Mittelalters 
55. Hans Holländer, Zeichenkonzeptionen in der Architektur und bildenden Kunst des lateinischen Mittelalters 
56. Costantino Marmo, Zeichenkonzeptionen in der Medizin des lateinischen Mittelalters 
57. Ludger Kaczmarek, Zeichenkonzeptionen in der Naturlehre des lateinischen Mittelalters 
58. Rudolf Suntrup, Zeichenkonzeptionen in der Religion des lateinischen Mittelalters 
59. Klaus Frerichs, Zeichenkonzeptionen im Alltagsleben des lateinischen Mittelalters 
60. Franz Tinnefeld, Zeichenkonzeptionen im griechischen Mittelalter 
61. Claude Gandelman, Zeichenkonzeptionen in der jüdischen Tradition

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2. Teilband


>IX. Geschichte der abendländischen Semiotik IV: Von der Renaissance bis zum frühen 19. Jahrhundert  62. Stephan Meier-Oeser, Zeichenkonzeptionen in der Allgemeinen Philosophie von der Renaissance bis zum frühen 19. Jahrhundert 
63. Ursula Franke, Zeichenkonzeptionen in der Kunstphilosophie und Ästhetik von der Renaissance bis zum frühen 19. Jahrhundert 
64. Wolfgang Lenzen, Zeichenkonzeptionen in der Logik von der Renaissance bis zum frühen 19. Jahrhundert 
65. Jürgen Trabant, Zeichenkonzeptionen in der Sprachphilosophie von der Renaissance bis zum frühen 19. Jahrhundert 
66. Eberhard Knobloch, Zeichenkonzeptionen in der Mathematik von der Renaissance bis zum frühen 19. Jahrhundert 
67. Josef Rauscher, Zeichenkonzeptionen in Grammatik, Rhetorik und Poetik von der Renaissance bis zum frühen 19. Jahrhundert 
68. Mario Baroni, Zeichenkonzeptionen in der Musik von der Renaissance bis zum frühen 19. Jahrhundert 
69. Josef Rykwert / Desmond Hui, Zeichenkonzeptionen in der Architektur und bildenden Kunst von der Renaissance bis zum frühen 19. Jahrhundert 
70. Roger French, Zeichenkonzeptionen in der Medizin von der Renaissance bis zum frühen 19. Jahrhundert 
71. Wolfgang Deppert, Zeichenkonzeptionen in der Naturlehre von der Renaissance bis zum frühen 19. Jahrhundert 
72. Rainer Volp, Zeichenkonzeptionen in der Religion von der Renaissance bis zum frühen 19. Jahrhundert 
73. Hans Ulrich Gumbrecht, Zeichenkonzeptionen im Alltagsleben von der Renaissance bis zum frühen 19. Jahrhundert  >X. Geschichte der abendländischen Semiotik V: Vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart  74. Adelhard Scheffczyk, Zeichenkonzeptionen in der Allgemeinen Philosophie vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart 
75. Christoph Hubig, Zeichenkonzeptionen in der Ästhetik vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart 
76. Denis Vernant, Zeichenkonzeptionen in der Logik vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart 
77. Karl-Friedrich Kiesow, Zeichenkonzeptionen in der Sprachphilosophie vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart 
78. Klaus Mainzer, Zeichenkonzeptionen in der Mathematik und Informatik vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart 
79. Andreas Dörner, Zeichenkonzeptionen in der Grammatik vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart 
80. Christiane Pankow, Zeichenkonzeptionen in Rhetorik, Stilistik und Poetik vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart 
81. Eero Tarasti, Zeichenkonzeptionen in der Musik vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart 
82. Desmond Hui / Josef Rykwert, Zeichenkonzeptionen in der Architektur und bildenden Kunst vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart 
83. Wolfgang U. Eckart, Zeichenkonzeptionen in der Medizin vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart 
84. Ulrich Majer, Zeichenkonzeptionen in der Physik vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart 
85. Franz M. Wuketits, Zeichenkonzeptionen in der Biologie vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart 
86. Leonhard Bauer, Zeichenkonzeptionen in der Ökonomie vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart 
87. Hermann Deuser, Zeichenkonzeptionen in der Religion vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart 
88. Winfried Nöth, Zeichenkonzeptionen im Alltagsleben vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart  >XI. Geschichte der nichtabendländischen Semiotik  89. Antonio Loprieno, Zeichenkonzeptionen im Alten Orient 
90. Fedwa Malti-Douglas, Zeichenkonzeptionen in der islamischen Welt 
91. Joachim Fiebach, Zeichenkonzeptionen im nicht-islamischen Afrika 
92. Bimal Krishna Matilal / Jogesh Chandra Panda, Zeichenkonzeptionen in Indien 
93. You-Zheng Li, Zeichenkonzeptionen in China 
94. Harald Haarmann, Zeichenkonzeptionen in Korea 
95. Yoshihiko Ikegami, Zeichenkonzeptionen in Japan 
96. Kurt Huber, Zeichenkonzeptionen in Indonesien und den Philippinen 
97. Harald Haarmann, Zeichenkonzeptionen in den Festlandkulturen Südostasiens 
98. Gunter Senft, Zeichenkonzeptionen in Ozeanien 
99. Andreas König, Zeichenkonzeptionen in Altamerika  >XII. Current Trends in Semiotics  100. Helmut Pape, Peirce und seine Nachfolger 
101. Svend Erik Larsen, Saussure und seine Nachfolger 
102. Pirmin Stekeler-Weithofer, Frege und seine Nachfolger 
103. Sandra B. Rosenthal, Die phänomenologische Semiotik 
104. H. Walter Schmitz, Die Signifik 
105. Kurt Baldinger, Semasiologie und Onomasiologie 
106. Rainer Hegselmann, Der logische Empirismus 
107. Gerrit Haas, Der Konstruktivismus 
108. Ursula Niklas, Die Praxiologie 
109. Rom Harré, Wittgenstein und die Philosophie der normalen Sprache 
110. Thure von Uexküll, Jakob von Uexkülls Umweltlehre 
111. Heinz Paetzold, Cassirer und seine Nachfolger 
112. Robert E. Innis, Bühler und seine Nachfolger 
113. Dieter Münch / Roland Posner, Morris, seine Vorgänger und Nachfolger 
114. Rainer Grübel, Der Russische Formalismus 
115. Thomas G. Winner, Der Prager Funktionalismus 
116. Linda R. Waugh / Stephen Rudy, Jakobson und der Strukturalismus 
117. Jørgen Dines Johansen, Hjelmslev und die Glossematik 
118. Michael Fleischer, Die Schule von Moskau und Tartu 
119. Herman Parret, Greimas und seine Schule 
120. Giampolo Proni, Die Position Ecos 
121. Søren Kjørup, Der Ansatz Goodmans 
122. Peter Rusterholz, Poststrukturalistische Semiotik

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3. Teilband


>XIII. Semiotik und andere interdisziplinäre Wissenschaften  123. Roland Posner, Das Verhältnis zwischen Wissenschaftsdisziplinen und interdisziplinären Ansätzen 
124. Klaus Robering, Semiotik und Wissenschaftstheorie 
125. Helmar Frank, Semiotik und Informationstheorie 
126. Herbert Stachowiak, Semiotik und Systemtheorie 
127. Reinhard Köhler, Semiotik und Synergetik 
128. Alexandre Métraux, Semiotik und Theorie der Entwicklungsprozesse 
129. Michael Stadler / Wolfgang Wildgen, Semiotik und Gestalttheorie 
130. Irene Berkel, Semiotik und Psychoanalyse 
131. Oliver Scholz, Semiotik und Hermeneutik  >XIV. Semiotik und Einzelwissenschaften  132. Roland Posner, Die semiotische Rekonstruktion der Einzelwissenschaften 
133. Pirmin Stekeler-Weithofer, Semiotische Aspekte der Mathematik 
134. Andreas Kamlah, Semiotische Aspekte der Physik 
135. Dieter Hellwinkel, Semiotische Aspekte der Chemie 
136. Felix Schmeidler, Semiotische Aspekte der Astronomie und Kosmologie 
137. Kenneth E. Foote, Semiotische Aspekte der Geographie 
138. Jesper Hoffmeyer, Semiotische Aspekte der Biologie: Biosemiotik 
139. Andreas Müller / Joachim R. Wolff, Semiotische Aspekte der Neurophysiologie: Neurosemiotik 
140. Peter Hucklenbroich, Semiotische Aspekte der Medizin: Medizinsemiotik 
141. John A. Michon / Janet L. Jackson, Semiotische Aspekte der Psychologie: Psychosemiotik) 
142. Hans-Georg Soeffner / Hans Hagen Hildebrandt, Semiotische Aspekte der Soziologie: Soziosemiotik 
143. Bernard S. Jackson, Semiotische Aspekte der Rechtswissenschaft: Rechtssemiotik 
144. Hartmut Kliemt, Semiotische Aspekte der Wirtschaftswissenschaften: Wirtschaftssemiotik 
145. Pertti Ahonen, Semiotische Aspekte der Politikwissenschaft: Politiksemiotik 
146. Mauro Wolf, Semiotische Aspekte der Publizistikwissenschaft 
147. Luisa Passerini / Antonis Liakos, Semiotische Aspekte der Geschichtswissenschaften: Geschichtssemiotik 
148. Klaus Frerichs, Semiotische Aspekte der Archäologie 
149. Jörg Peters, Semiotische Aspekte der Sprachwissenschaft: Sprachsemiotik 
150. Michael Titzmann, Semiotische Aspekte der Literaturwissenschaft: Literatursemiotik 
151. Erika Fischer-Lichte, Semiotische Aspekte der Theaterwissenschaft: Theatersemiotik 
152. Guerino Mazzola, Semiotische Aspekte der Musikwissenschaft: Musiksemiotik 
153. Rolf Kloepfer, Semiotische Aspekte der Filmwissenschaft: Filmsemiotik 
154. Omar Calabrese, Semiotische Aspekte der Kunstgeschichte: Kunstsemiotik 
155. Claus Dreyer, Semiotische Aspekte der Architekturwissenschaft: Architektursemiotik 
156. Volker Heeschen, Semiotische Aspekte der Ethnologie: Ethnosemiotik 
157. Donald J. Cunningham, Semiotische Aspekte der Pädagogik 
158. Eckhard Tramsen, Semiotische Aspekte der Religionswissenschaft: Religionssemiotik  >XV. Ausgewählte Gegenstände der Semiotik  159. Friedrich Kittler, Geschichte der Kommunikationstechniken 
160. Yishai Tobin, Mantik und Futurologie 
161. Peter Bøgh Andersen / Berit Holmqvist, Arbeit 
162. Gunter Gebauer, Sport 
163. Paul Bouissac, Kommunikation zwischen Lebewesen verschiedener biologischer Arten 
164. Philip B. Stafford, Gerontologie und Geriatrie 
165. Bennetta Jules-Rosette, Tourismus 
166. Ute Werner, Geschäftsleben 
167. Augusto Ponzio, Ideologie 
168. Karl Grammer, Körpersignale in menschlicher Interaktion 
169. Ernest W.B. Hess-Lüttich, Multimediale Kommunikation 
170. Søren Kjørup, Piktogramme 
171. Eva-Maria Baxmann-Krafft / Bernd Hartlieb, Zeichennormung für Handwerk und Industrie 
172. Umberto Eco, Fälschungen in Kunst und Kunstgewerbe 
173. Antonio Tadiotto, Chiffren und Geheimkodes 
174. José Lambert / Clem Robyns, Übersetzung 
175. Peter Mühlhäusler, Universalsprachen und Sprachplanung 
176. Richard Berendzen / Bernard M. Oliver, Extraterrestrische Kommunikation  >XVI. Anhang  177. Gloria Withalm, Semiotische Organisationen 
178. Gloria Withalm, Semiotische Nachschlagewerke und Zeitschriften 
Personenindex 
Sachindex

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Reihe


Handbücher zur Sprach- und Kommunikationswissenschaft  Edited by Hugo Steger and Herbert Ernst Wiegand  Die Reihe HSK ist derzeit auf 26 Bände geplant. Die Bände 1 bis 12, nämlich die zur Dialektologie, Sprachgeschichte, Soziolinguistik, Computerlinguistik, zu Wörterbüchern, Semantik, Sprachphilosophie, Linguistic Disorders and Pathologies, Syntax, Schrift und Schriftlichkeit, Namenforschung und Kontaktlinguistik sind bereits erschienen. Nach dem Handbuch zur Semiotik, das hier vorgestellt wird, erscheinen in regelmäßigen Abständen Handbücher zu folgenden Themen: Morphologie, Fachsprachen, Geschichte der Sprachwissenschaften, Medienwissenschaft, Lexikologie, Sprachtypologie, Textlinguistik, Übersetzung, Deutsch als Fremdsprache, Romanische Sprachgeschichte, Dependenz und Valenz und zu den nordischen Sprachen.

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